Datum: 05.03.2007
Ingeborg Fritzsche bummelt über die Märkte und empfiehlt uns den schwarzen Rettich
Seit drei Generationen baut die Familie von Volker Weber Gemüse an und verkauft es auf Wochenmärkten. In Hüttenberg bei Gießen, rund 60 Kilometer nördlich von Frankfurt, befinden sich der Hof und die Felder der Webers. Nach dem Studium zum Diplom-Agrar-Ingenieur hat er den Gemüseanbau von den Eltern übernommen. Das war 1985, zu einer Zeit, als Bio noch nicht in aller Munde war. Damals schon hat er umgestellt auf Bioland-Produkte aus eigener Erzeugung: Salate, Kräuter, Kartoffeln und viele Gemüsearten baut er an. Kunstdünger ist dabei strikt verboten. Nur biologische Düngemittel dürfen verwendet werden. Sie dienen den Bodenlebewesen als natürliche Nahrung.
Inzwischen entstanden beim „Tollgrün-Biomarkt“ von Volker Weber im Anbau und in der Vermarktung zehn Arbeitsplätze. Zu seinem Team gehören auch Landwirt und Gärtner Thomas, der schon als Azubi auf dem Hof in Hüttenberg angefangen hat, und Verkäuferin Anette. Beide stehen jeden Freitag mit ihren grünen Schürzen auf dem Nordendmarkt am großen Eckstand gegenüber dem Harvey’s. Der Markt am Friedberger Platz, der wöchentlich im zweiten Jahr stattfindet, ist bei den Nordendlern gut angekommen.
An dem großen Verkaufsstand mit den bunten Schirmen gibt es nicht nur frisches Obst und Gemüse aus der heimischen Region, sondern auch Südfrüchte und Exoten aus kontrolliert biologischem Anbau. Und immer wieder mal etwas, das nicht so bekannt ist wie zum Beispiel der schwarze Winterrettich. Er wird in Hüttenberg auf einem nur hundert Quadratmeter großen Feld angebaut. „Mehr brauchen wir nicht“, sagt Weber, „weil der Winterrettich relativ unbekannt ist.“
Der fast runde Rettich, der durch die schwarze Schale so finster aussieht, ist innen genauso weiß wie Frühjahrs- und Sommerrettich. Er wird auch genauso verarbeitet und gegessen. Aber er ist etwas schärfer als seine weißen Brüder. Und vielleicht sogar noch ein bisschen gesünder. Er regt nicht nur die Gallenproduktion an, sein hoher Kaliumgehalt hilft, den Körper bei Gicht und Rheuma zu entwässern. Die antibiotisch wirkenden Senföle wirken günstig bei Verdauungsbeschwerden, bei Leberleiden und bei Erkrankungen der Atemwege. Der Winterrettich besitzt nämlich eine Schleim lösende Wirkung.
Volker Weber hat da einen Geheimtipp bei Halsschmerzen und Husten: „Den Rettich mit dem Messer etwas aushöhlen, mit Honig füllen, über Nacht stehen und ziehen lassen. Am nächsten Tag ein Loch in den Rettich stechen und den Inhalt in ein Gefäß tröpfeln lassen. Wirkt wie Hustensaft.“ Der Rettich kann aber auch durch den Entsafter gejagt werden. Den Saft mit Kandiszucker süßen und einnehmen.
Der Schwarzrettich schmeckt auch auf dem Brot und als Salat ganz prima. Nur sollte er im Gegensatz zu seinen weißen Brüdern geschält werden. Und er hat fast keine Kalorien.
Datum: 30.07.2007
Wochenmarkt-Hippie. Ein turbulentes Wochenende hat Volker Weber vom Tollgrün Biomarkt in Hüttenberg (Stände auf den Wochenmärkten Friedberger Platz, Konstablerwache und im Frischezentrum) hinter sich Mit seinem Wohnwagen war er zum Burg-Herzberg-Festival gestartet, dem international bekannten Musikfestival der Hippie-Szene in Breitenbacham Herzberg. Doch dann kam Dauerregen. Weber: „Es ist ja sooo entspannend,dem Regen auf dem Wohnwagendach zu lauschen und sich über den Umstand zu freuen, nicht 50 Zentimeter tiefer in einem klammen, bodenfeuchten, engen Zelt liegen zu müssen.“ Nach 18 Stunden Regenschlaf mit unwesentlichen Unterbrechungen bildeten die Bands „Uriah Heep“ und „Riverside“ einen gelungenen Abschluss des Festivals. Die Abreise wurde zwar durch die Schlammmassen etwas erschwert. Trotzdem stand Volker „gut erholt“ am Montag wieder in seinem Betrieb.
Datum: 13.08.2007
Das schmeckt doch sehr nach Mittelmeer
Diplom-Agrar-Ingenieur Volker Weber schreitet durch die Reihen in seinem Gewächshaus. Zufrieden blickt er nach rechts und links. Dort gedeihen zurzeit auf 200 Quadratmeter Anbaufläche prächtige Auberginen. Rund und oval sind sie. „So mögen die Deutschen dieses Gemüse“, weiß Weber. Nun werden sich die Reihen lichten . . .
Die Aubergine ist der Inbegriff des sommerlich-mediterranen Gemüses überhaupt. Ihr tiefes Violett verblasst in der Hitze nicht, sondern steigert sich ins Schwarze. Das wegen der Form auch als Eierfrucht bezeichnete Gemüse ist im Nachbarland Österreich als Melanzani bekannt. Italienurlauber kennen sie als Melanzane und Griechenlandfans als Hauptbestandteil der Moussaka. Eine Frucht namens „Al-badingan“ gelangte mit arabischen Kaufleuten über den Nahen Osten nach Nordafrika und Spanien. Aber erst im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts gelangte sie dann in die Gemüseregale deutscher Geschäfte.
Die Aubergine, etwa 20 Zentimter lang,ist gedünstet, gebraten, gekocht und gegrillt als Vorspeise oder Gemüsebeilage beliebt. Volker Weber schneidet sie am liebsten in fingerdicke Scheiben und dünstet sie in Olivenöl, er würzt sie mit einem Hauch Knoblauch, etwas Salz und Pfeffer. Dazu ein Baguette. Rund um das Mittelmeer ist die Aubergine Bestandteil jeder gemischten Gemüsepfanne.
Herr Weber verkauft die Prachtexemplare aus biologischem Anbau, das Kilo kostet 4,90 Euro, an seinen „Tollgrün-Biomarkt“-Ständen auf den Wochenmärkten am Friedberger Platz und der Konstablerwache. Hier ist garantiert, dass die Auberginen nicht mit chemischen Mitteln behandelt worden sind. Denn die Frucht hat einen großen Feind, der bekämpft werden muss. Das ist die weiße Fliege. Sie sitzt auf den Blättern und saugt den Pflanzen den Saft raus. Dadurch verfärben sich die Blätter gelb und fallen ab. Der Ertrag nimmt deshalb so stark ab, dass sich die Kultur nicht mehr lohnt. Volker Weber: „Nützlinge gegen weiße Fliegen sind hingehen die Florfliegenlarven. Sie saugen die Fliegen aus, so die Schädlinge auf natürliche Weise dezimiert werden und die Pflanze sich wieder erholen kann.“ Warmes und sonniges Wetter sowie niedrige Luftfeuchtigkeit sind übrigens das ideale Klima für Auberginen. Und das kann natürlich auch hierzulande in Gewächshäusern geboten werden.
Auf dem Erzeugermarkt an der Konstablerwache ist Volker Weber erst seit April. Er hat den Stand der Steinfurther Biolandgärtnerei übernommen und steht jetzt donnerstags und samstags mit einem Verkaufshänger an der Seite vor dem Nachtcafe, neben dem Stand von Geflügel Bleuel.
Mit der Steinfurther Biolandgärtnerei arbeitet er weiterhin zusammen. Auch das alte Verkaufsteam mit Bernd Schmitting verkauft hier wie bisher. Der Stand hat sich kaum verändert, das Angebot ist allerdings größer geworden. Volker Weber, der auch im Frischezentrum seine Bio-Produkte an Händler weiterverkauft: „Wir ergänzen uns. So haben die Steinfurther mehr Gewächshausflächen.“
Datum: 13.07.2009
Lieblingssorte. Tollgrün-Vordenker Volker Weber, der mit seinen Ständen auf dem Friedberger Platz und der Konstabler Wache steht, verriet seine Lieblingssorte bei den Aprikosen. Es sind die Orange de Provence aus Frankreich. Die Ware aus dem Nachbarland hat ihre Eigenheiten. Weber: Die französischen Pfirsiche, Nektarinen und Aprikosen sind qualitativ ganz weit vorne, im Vergleich zur brettharten spanischen Ware sind sie aber reif.
Datum: 03.08.2009
Beliebte Linda. Bei Volker Weber am Tollgrün-Biostand (Nordendmarkt, Konstablermarkt) gilt sie als Attraktion die gute, alte Linda. Sie schmeckt eben zu gut, um sie vom Acker zu verbannen. Bei Tollgrün gibt es sie sogar aus der frühen Ernte. Weber: Als Frühkartoffel ist Linda sicher nicht so geschmacksintensiv wie im Winter, aber für viele Linda-Fans spielt das nicht so eine große Rolle. Die -Kartoffeln erhält er vom Demeter-Betrieb von Jakob Schiffers, einem echten Kartoffel-Crack.
17.8.09
Gesund und lecker. «Super, die neue Saftpresse ist da», freut sich Jörg Schmitting vom Bio-Stand Tollgrün auf dem Erzeugermarkt Konstablerwache. Mit Möhren- und Rote-Bete-Saft eröffnete er eine kleine Saftecke am Stand. Das 0,2-l-Glas kostet 2,50 Euro.
Datum: 24.08.2009
Träume süß von sauren Gurken
Besonders beliebt ist die Mini-Ausgabe
Die Deutschen sind Europameister im Gurken-Verbrauch. 3,3 Kilo pro Jahr isst jeder hier zu Lande.
Immer beliebter sind beim Verbraucher die Mini- oder Landgurken, oft auch Einlegegurken genannt. Von ihnen werden inzwischen rund zehn Millionen Stück geerntet und verkauft. Vor sieben Jahren waren es nur drei Millionen. Die Beliebtheit lässt sich erklären: Die Früchte sind mit etwa 15 Zentimeter Länge ausgesprochen handlich und wiegen mit 180 Gramm gerade mal etwas mehr als ein mittelgroßer Apfel, also die ideale Snack-Größe für die Pause zwischendurch.
Bei Volker Weber vom Bioland-Betrieb Tollgrün wachsen die begehrten Gurken auf den Feldern bei Hüttenberg. Auf 1000 Quadratmetern Fläche werden die Gurken-Pflänzchen im Frühjahr gesetzt. Die Pflanzen müssen gehegt und geharkt werden, um sie von Unkraut zu frei zu halten. Gurkenanbau ist sehr arbeitsintensiv.
Volker Weber bietet die Früchte seiner Arbeit an auf den Wochenmärkten auf der Konstablerwache (donnerstags 10 - 20 Uhr und samstags 8 -1 7 Uhr) und auf dem Markt am Friedberger Platz (freitags 10 - 20 Uhr).
Landgurken kosten 3,40 Euro das Kilo, Einlegegurken 3,90 Euro, Schlangengurken 1,40 Euro. Unsere Gurken werden im Freien angebaut, sagt Volker Weber. Hört sich erst mal nach Selbstverständlichkeit an, hat aber für den Bio-Anbauer, der ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln arbeitet, einen besonderen Haken.
Weil da die Zeit nicht reicht, um Pilzkrankheiten mit biologischen Mitteln zu bekämpfen, müssen wir mit der Ernte aufhören, bevor die Pflanzen davon befallen werden, also leider recht früh im Sommer.
Bio-Gurken haben einen großen Vorteil: Bei allen Sorten können die Schalen unbedenklich mit verzehrt werden. Allerdings haben die Landgurken eine etwas festere Schale, sagt Weber, hat aber einen großen Vorteil, sie halten sich besser und länger. Er ist selbst Gurken-Fan und isst sie am liebsten roh, in Stücke geschnitten, gewürzt mit Salz und Pfeffer. Auch gegen ein leckeres Schmorgurken-Gericht hat er nichts einzuwenden.
Auf dem Konstabler-Markt ist sein Kollege Jörg Schmitting am Tollgrün-Stand zuständig für den Verkauf.
Schmitting hat in Gießen Agrar-Wissenschaft studiert, danach arbeitete er zwei Jahre mit Dieter Krause von Blattlaus in einer Hofgemeinschaft zusammen, bevor er im Bad Nauheimer Stadtteil Steinfurth zehn Jahre in einer Bioland-Gärtnerei tätig war. Nun arbeitet er mit Volker Weber zusammen.
Wissenswertes über Gurken: Die Schale sollte glatt und straff aussehen. Die Enden dürfen sich nicht weich anfühlen. So frisch wie möglich genießen und höchstens zwei Tage im Kühlschrank aufheben. n Kellerräumen sind Gurken bis zu drei Wochen lagerfähig.
Gurken verderben in der Nähe von Äpfeln und Tomaten schneller daher getrennt aufbewahren. Gurken haben wertvolle Inhaltsstoffe, die zum Großteil unter der Schale sitzen, zum Beispiel Zink und Kalium sowie reichlich Vitamin K, das vor Knochenabbau schützt. Auch für den Stoffwechsel sind sie von hohem Wert.
Gurken bestehen zu 97 Prozent aus Wasser, dessen löschen hervorragend den Durst.
Gurken sind mit zwölf Kilokalorien pro 100 Gramm ausgesprochen kalorienarm.
14.09.2009
Regen. «Endlich Regen», freut sich Volker Weber vom Biostand Tollgrün, «gerade noch rechtzeitig für viele Kulturen». Die Kartoffelernte ist bei trockenem, klumpigem Boden extrem schwierig, zeitraubend und Material fressend. Jetzt krümelt es wieder, alle sind erleichtert. Weber: «Auch die Herbstkohlfelder atmen fast hörbar auf.» Sie geben Salsas ihre Schärfe
Sie geben Salsas ihre Schärfe
Mexikanische Saucen bekommen durch Tomatillos den richtigen Geschmack.
Haben Sie schon mal Tomatillos gegessen? Die sollten Sie unbedingt probieren! Sie geben den mexikanischen Salsas und Speisen den richtigen Geschmack. Die kleinen, grünen Früchte, die von einer papierdünnen Haut umgeben sind, habe ich am Tollgrün-Stand von Volker Weber auf dem Nordendmarkt (Freitag, 10 bis 20 Uhr) entdeckt. Sie schmecken säuerlich mit einer angenehmen Schärfe. Wenn Mexikanisches so richtig authentisch schmecken soll, dürfen sie nicht fehlen. Von ihrem Aussehen her werden sie gerne mit grünen Tomaten verwechselt, doch spätestens beim Aufschneiden zeigt das «Innenleben» den Unterschied. Der leicht säuerliche Geschmack erinnert ein wenig an Stachelbeeren. Kein Wunder, Tomatillos sind mit der Kap-Stachelbeere verwandt. Sie verfeinern Tacos, Burritos und Enchiladas. Nachdem viele auch zu Hause immer öfter Mexikanisches auf den Tisch bringen, wird dieses dort so wichtige Gemüse auch bei uns verkauft. Für Suppen, Eintöpfe und die typischen Salsas ist es unentbehrlich. Nicht nur wegen des Geschmacks, Tomatillos machen Soßen und Suppen sämig. Weber liebt sie in der Gemüsepfanne. Zu Auberginen, Tomaten, Paprika, Zucchini eine Hand voll geviertelter Tomatillos geben und würzen. Auch als Zugabe zur Spaghetti-Sauce sind sie ideal. Das Kilo kostet am Tollgrün-Stand 5,90 Euro. Die Tomatillos, die Volker Weber verkauft, kommen nicht etwa aus Mexiko, sondern gedeihen in unseren Breiten. Genau gesagt bei Jo Jung. Er betreibt eine Bioland-Gärtnerei in Otzberg bei Groß-Umstadt.Volker Weber, der mit seinem Bioland-Betrieb im mittelhessischen Hüttenberg beheimatet ist, hatte 2004 die Idee den regionalen Bioanbau durch eine gebündelte Vermarktungsstelle zu fördern und stieg ins Großmarktgeschäft ein. Im Frankfurter Frischezentrum bietet er Händlern Produkte von Biobetrieben im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen und sogar aus dem Ausland an. Volker Weber: «Wenn ich mir die Entwicklung der Betriebe, mit denen ich zusammenarbeite ansehe, bin ich mit dem Erreichten wirklich zufrieden. Das Schöne dabei ist, dass die Erzeuger im Biobereich, meiner Erfahrung nach, eine kollegialere Einstellung untereinander haben.» Deshalb lädt er seine Kunden vom Frischezentrum auch regelmäßig ein, Biobetriebe in der Umgebung, von denen er beliefert wird zu besichtigen. An diesem Wochenende ist es mal wieder soweit. Trotz des Großmarktgeschäftes verliert Weber die Wochenmärkte nicht aus den Augen. In Frankfurt ist er nicht nur auf dem Nordendmarkt vertreten, sondern auch auf dem Konstablermarkt, außerdem auf den Wochenmärkten in Gießen und in Wetzlar. Das hat Tradition. Schon seine beiden Omas betrieben Marktstände in Gießen und Wetzlar. Tomatillos sind reich an Kalium und Magnesium, sie enthalten außerdem Vitamin C und B1. Bei Rheuma-Beschwerden sollen sie positiv wirken und fiebersenkend sein. Zur Vorbereitung Früchte waschen, das klebrige Harz am Stielansatz und das Kerngehäuse entfernen. Tomatillos halten sich eine Woche im Kühlschrank-Gemüsefach.
Veröffentlichung mit freundlicher Gehehmigung der "Frankfurter Neuen Presse"
13.11.2008
Gastro-Forum vom 28./29. Oktober 2008
Erstmalig beteiligte sich die MGH GUTES AUS HESSEN GmbH in diesem Jahr an der Foyer-Ausstellung während des Gastro-Forums 2008
Das Intensiv-Seminar bot in diesem Jahr an zwei Tagen den rund 600 Teilnehmern, hauptsächlich Entscheider und Eigentümer aus Gastronomie und Hotellerie, die Möglichkeit, sich vor allem im Bereich Mitarbeiterführung weiterzubilden. Thema der Veranstaltung war: Vom ICH zum WIR: So erreichen wir im Team jedes Ziel.
Im Rahmen dieser beiden Seminartage präsentierten sich zahlreiche Aussteller im Foyer des Darmstadtiums. Aufgrund des vielfältigen Angebots der einzelnen Aussteller war während der Seminarpausen der Andrang an den Ausstellerständen groß.
Die MGH GUTES AUS HESSEN GmbH teilte sich einen Gemeinschaftsstand mit der Bergsträßer Winzer eG, die zahlreiche Weine zur Verkostung anbot, der RVF Raiffeisen Vieh und Fleisch Hessen eG, die Wildwurst und Schinken für die Seminarteilnehmer bereit hielt und dem Tollgrün-Biomarkt, der eine kleine Auswahl seines Sortiments mit leckeren Dips präsentierte. Ziel dieses Gemeinschaftsauftritts war es, bestehende Kontakte zur Gastronomie zu pflegen und neue Interessenten für die angebotenen Nahrungsmittel zu gewinnen.
15.02.2007
Die MGH und das Bio-Siegel - HESSEN auf der BioFach 2007 in Nürnberg - immer mehr Interessenten - neuer Teilnehmer am Bio-Siegel HESSEN - Tollgrün erhält Urkunde
Tollgrün Biomarkt aus Hüttenberg präsentierte sich in diesem Jahr zum zweiten Mal auf der BioFach. Volker Weber ist der Inhaber des ersten Bio-Standes im Frischezentrum Frankfurt und steht den Messebesuchern für entsprechende Fragen zur Verfügung. Der Fa. Tollgrün und damit Herrn Weber ist im Rahmen der BioFach das Bio-Siegel HESSEN verliehen worden. Auf dem Bild von links: Andreas Sandhäger (Direktor LLH), Ellen Weber, Volker Weber, Friedhelm Schneider (Aufsichtsrats- vorsitzender der MGH), Wilfried Schäfer (Geschäftsführer der MGH).
Quelle:http://www.gutes-aus-hessen.de

- Verleihung des Bio-Siegels "Gutes aus Hessen"

- Tollgrün beim Gastro-Seminar
